Karamaykos

Aufbruch und Vergangenheit

Karamaykos, das Land der stummen Monumente einer ruhmreichen Vergangenheit, die in allen Teilen der Welt geschätzt wird. Hohe Säulen und beeindruckende Ruinen berichten von den Tempeln alter Götter, die durch den Glauben an Edea verdrängt worden sind, deren Aura jedoch noch immer spürbar ist. Die Taten von Helden und legendäre Schlachten sind in den Stein gemeißelt und erzählen die stolze Geschichte dieses felsigen Insellandes im Süden Eldareas. Riesige Theater unter freiem Himmel demonstrieren das Interesse an Literatur, Dichtung und Schauspiel und erheben sich hoch über den Städten, in denen sich die weißen Fassaden der Wohnhäuser in den Gassen eng aneinanderdrängen. Blaue oder terrakottafarbene Dächer schmücken die hellen Gebäude und schmiegen sich in die umgebende Hügellandschaft, die nur selten abflacht und einen Blick auf das blaue Meer und den unendlich wirkenden Himmel an den Grenzen der Insel gewährt.
Es ist ein Land der Dichter und Denker, die Heimat der Philosophie, die Wiege großer kultureller Errungenschaften auf allen Gebieten, in der riesige Bibliotheken und Universitäten Zeugnis von den Werken jener überlegenen Köpfe ablegen, die einst über das Angesicht des Landes gewandelt sind, um das Licht des Wissens in die Welt zu tragen.
Viele Länder haben über die Jahrhunderte begehrliche Blicke auf die kulturellen Schätze Karamaykos geworfen, viele haben davon geträumt, sich das Inselreich der Karamayken einzuverleiben und so hatte dieses stets unter Angriffen zu leiden. Schließlich waren es die Marabeshiten, denen es tatsächlich gelungen ist, Xardessia, einen Teil des Inselreiches, zu besetzen.
Der schwache und genusssüchtige König Nikomedes hatte den Marabeshiten nur wenig entgegenzusetzen und gerüchteweise war sogar er selbst es, der Sultan Alim die Tore Xardessias weit geöffnet hat, wenn er im Gegenzug dafür die Hauptstadt Minos unangetastet lässt. Ein unkluger Handel, der mit Sicherheit dem hohen Konsum der benebelnden Pflanzen zu verdanken ist, der dem König zugeschrieben wird.
Doch auch Sultan Alim ist geschwächt und er hat mit Pascale Santorini einen seiner stärksten Verbündeten verloren, der im Feldzug gegen die Karamayken mit der Stärke seiner eigenen Streitmacht eine bedeutende Rolle gespielt hat. Nun droht ihm gar, die Kontrolle über sein eigenes Reich zu verlieren und genau darin sehen die Karamayken die lange ersehnte Gelegenheit, sich der marabeshitischen Besatzer zu entledigen.
Vielleicht ist es nicht verwunderlich, dass sich ausgerechnet die freiheitsliebende Bevölkerung von Karamaykos gegen ihren König aufgelehnt hat, um diesen von seinem Thron zu stürzen und selbst zu dem Instrument zu werden, das die Regierungsgewalt innehat.
Es ist eine Zeit des Umbruchs und der Veränderung für das karamaykische Volk, das sich nun neu orientieren muss und dabei hoffnungsvoll zu dem Mann aufblickt, der die Revolution mit seinen flammenden Reden für die Freiheit erst möglich gemacht hat.
Alkandros, der Befreier der Karamayken. Als Sohn eines einfachen Bauern geboren, haben ihm die Seherinnen Xardessias schon früh einen erstaunlichen, wenn auch steinigen Lebensweg prophezeit. Dank seines klugen Kopfes und seines Geschicks ist es dem fähigen Krieger sehr schnell gelungen, innerhalb des karamaykischen Militärs aufzusteigen und seine Redekunst und seine Abneigung gegen jede Beschneidung der Freiheit, gegen jede Ausbeutung der Unterlegenen, haben ihn an Beliebtheit gewinnen lassen. Nun sieht das Volk in Alkandros den Helden, nach dem es sich gesehnt hat, den Mann, der alle Tugenden in sich vereint, die die Karamayken seit jeher als erstrebenswert erachten und der sie auch von den Marabeshiten befreien wird.
Doch sein kometenhafter Aufstieg hat Alkandros nicht nur Freunde beschert. Nicht jeder sieht die Geburt eines neuen Volkshelden gerne, denn Alkandros, der nun, nach der Erhebung des Volkes, die Armeen des Landes unter seinem Kommando vereint, stellt eine zu hohe Konzentration der Macht in einer Hand dar. Insbesondere der gestürzte Adel und einige der extremsten Revolutionäre, die sich die Hand der Gerechtigkeit nennen, möchten nur zu gerne den Fall dieses Helden sehen. Und so grenzt es kaum an ein Wunder, dass die beiden Parteien sich trotz ihrer gegenseitigen Abneigung vereint haben, um ihre Differenzen so lange zu vergessen, bis ihr gemeinsames Ziel erreicht ist. Danach kann schließlich noch immer darüber entschieden werden, ob der Adel oder das Volk künftig über Karamaykos herrschen soll.
Also verbreitet sich aus den feindlich gesonnenen Lagern heraus das Gerücht, dass Alkandros danach strebt, selbst zum König des Landes zu werden und das Volk zu unterdrücken – eine Unterstellung, die daraus Nahrung gewinnt, dass er Daphne, die Tochter Nikomedes liebt.
Somit ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Volk das bereits erschütterte Vertrauen in seinen Helden verliert. Denn Daphne trägt das Blut ihrer Mutter Sibylla in den Adern, einer Seherin Xardessias und damit eine jener gefürchteten Hexen, die im Hintergrund die Fäden des Landes ziehen. Und auch Daphne soll die magische Gabe ihrer Mutter besitzen, mit der sie Alkandros in jede Richtung zu manipulieren vermag, die ihren eigenen Zielen dienlich ist.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass Daphne ihren schwachen Vater verachtet und dass Sibylla die wahre Herrin des Landes gewesen ist, bevor sie vor einigen Jahren spurlos verschwunden ist. Sagt man schließlich nicht, dass Sibylla es gewesen ist, die den König von den Substanzen abhängig gemacht hat, die ihn schließlich zu einem willensschwachen Wrack gemacht haben? Was läge nun also näher, als dass Daphne in die Fußstapfen ihrer Mutter tritt und aus Alkandros einen Schatten seiner selbst zaubert?
Doch die Angst und der Aberglauben lassen die Karamayken nicht erkennen, dass das Land unter der starken Zauberin Sybilla niemals in die Fänge der Marabeshiten geraten wäre. Vielleicht liegt das Schicksal der Karamayken also tatsächlich in den Händen von Daphne und Alkandros – und möglicherweise wäre es fatal, auf all jene zu hören, die den großen Volkshelden am Boden sehen möchten. Die Zeit wird es zeigen.

Philaidos

Es ist eine merkwürdige Aura, die über Philaidos liegt. Es ist ein Gefühl der Melancholie und des Verfalls, wenn man die bröckelnden, zerfallenen Gebäude und Statuen aus der Vergangenheit betrachtet. Es sind die Tempel, die man zu Ehren der alten Götter erbaut hat und die nun schon lange verlassen sind. Traurige Überbleibsel alter Kulte, die zu einer reinen Erinnerung verblasst sind und die einst in diesem Teil des karamaykischen Reiches ihre größte Blüte erlebt haben.
Beinahe ist es, als ob man die Geister der Vergangenheit in Philaidos noch immer zu spüren vermag, als ob die Helden alter Sagen und Mythen unter dem raschelnden Laub der Bäume hervortreten, die Götter sich in anderen Gestalten verbergen und ihr Reich verlassen, um den Sterblichen ihre Aufgaben zu stellen.
Und tatsächlich lebt die alte Religion der Karamayken in Philaidos weiter, wenn auch nur in Form jener sportlichen Wettkämpfe, die seinerzeit zu Ehren der Götter stattgefunden haben und deren Sieger in höchsten Ehren gehalten worden sind, während die Verlierer Schimpf und Schande zu ertragen hatten.
Auch das Wissen und seine Vermittlung spielen eine große Rolle im Leben der Philaiden und so ziehen sich Schulen und Universitäten durch alle Städte dieses Gebiets. Speziell Minos, die Hauptstadt des karamaykischen Reiches, gilt als die Geburtsstädte der Philosophie und einige der klügsten Köpfe des Landes, einige der begabtesten Dichter, haben diese Stadt ihre Heimat genannt.
Minos ist seit den Tagen der Antike das Zentrum der kulturellen Blütezeit und die riesigen Theater und großen Bibliotheken, die sich über der Stadt erheben, tragen bis heute Zeugnis davon. Weite Plätze haben die Reden berühmter Denker vernommen und so ist es bis heute Tradition, dass am Stein der tausend Stimmen jeder offen aussprechen darf, was ihm auf dem Herzen liegt. Und genau dies hat das Fundament für den Sturz des Königs gelegt, denn wann immer Alkandros den flachen Stein in der Mitte des ihn umgebenden Platzes betreten hat, hat sich das Volk versammelt, um ihn anzuhören und die Sehnsucht nach Freiheit in seinem Herzen aufkeimen und wachsen zu lassen.
Sicherlich ist Philaidos eine sehr geschichtsträchtige Gegend. Hier wurden legendäre Schlachten geschlagen und jeder Philaide kann noch heute von der großen Seeschlacht der Karamayken gegen die Marabeshiten berichten, die vor Jahrhunderten vor der Hauptstadt Minos stattgefunden hat. Und natürlich ist es diese Schlacht, aus der die Karamayken mithilfe einer List siegreich hervorgegangen sind, von der heute oft erzählt wird und die dem Volk Mut macht.
Auch jetzt ist Philaidos wieder im Mittelpunkt historischer Ereignisse, denn die Stürmung des Königspalastes in Minos durch das erboste Volk und die Gefangennahme von König Nikomedes sind noch frisch in aller Munde und die Narben, die die Zeit der Unruhen geschlagen hat, sind gut sichtbar und noch lange nicht verheilt.
Momentan wird ausgehend vom ehemaligen Tempel der Hekara versucht, eine angemessene neue Staatsform auf der Basis antiker Schriften zu schaffen, die dem Volk die Rechte gibt, nach denen es sich sehnt. Dieser Prozess wird natürlich speziell von den Monarchien der anderen Länder argwöhnisch beobachtet, hat die Revolution in Karamaykos doch deutlich gemacht, wie verletzlich die Königshäuser in Wirklichkeit sind.
Durch die Besetzung Xardessias bleibt allerdings nur wenig Zeit für Reformen und die Erschaffung einer Demokratie – sollte Sultan Alim sich erholen oder einer der Emire Marabeshs an die Macht gelangen, ist das aufgewühlte und angeschlagene Karamaykos verletzlicher denn je.

Xardessia

Xardessia, das Opfer des Königs an die Marabeshiten. Seit acht Jahren ist dieser Landesteil von Marabesh besetzt und Syparna, die einst legendäre Metropole der Tiberer im Osten Eldareas, musste sich an die neue Macht anpassen, die von dem einstigen tiberianischen Kaiserpalast aus nach der Herrschaft über das ganze Land greifen will.
Doch selbst wenn die Marabeshiten Syparna nach ihrem Willen umgeformt haben und die Zeichen ihrer Anwesenheit unübersehbar sind, so ist das Volk Xardessias noch lange nicht gebrochen. Die Xardessier haben die Herrschaft der Tiberer überstanden und sie werden auch die Marabeshiten überleben. Dies ist das feste Credo der Bevölkerung, die sich rund um geheimnisvolle Seen und dichte Wälder in versteckt liegenden Dörfern angesiedelt hat.
Es ist die Aura des mysteriösen, das Prickeln der Magie, die über Xardessia liegt, die einen Besucher sogleich in den Bann zu ziehen vermag. Denn Xardessia ist die Heimat der Seherinnen, jener Frauen, die in ihrem eigenen Landesteil hoch angesehen sind, im Rest von Karamaykos jedoch gefürchtet werden. Die xardessischen Hexen erfüllen die Karamayken seit jeher mit Ehrfurcht. Geboren als Töchter der Göttin Aura, die den Seherinnen ihre magische Kraft geschenkt hat, sind sie ein Überbleibsel der alten Götter, das auch der Edeaglaube nicht verdrängen konnte.
Und so kommen die Seherinnen aus dem ganzen Land in jedem Jahr am Orakel von Astraia zusammen, um ihr Wissen weiterzugeben, neue Töchter der Hekara in ihren Reihen aufzunehmen und ihre Rituale zu begehen. Noch immer wird Aura, die Gemahlin des Marxus, Göttin des Morgenlichtes und der Heilkunst in Xardessia in Ehren gehalten und die Tempel der alten Götter sind niemals dem Verfall überlassen worden.
Und tatsächlich, auch wenn Xardessia offiziell von dem marabeshitischen Emir Fayiz Al-Gabir regiert wird, so ist es doch Khryseis, die man die erste Tochter der Aura nennt, die von den Xardessiern als ihre wahre Königin verehrt wird. Ganz Karamaykos mag der Veränderung unterworfen sein und in den Wehen einer Wiedergeburt liegen, doch Xardessia wird davon kaum berührt. Denn es gibt keine andere Richtung als jene der weisen Frauen, der es zu folgen gilt.

Tharios

Tharios, der fruchtbarste Teil des Landes und somit der beste Lieferant all jener Erzeugnisse, die man in Karamaykos und der restlichen Welt lieben gelernt hat. Es sind die Olivenhaine im Osten, die ihr feines Öl spenden, die Weinberge im Westen mit ihren harzigen, hellen Weinen, die man hier zu schätzen weiß und die den Thariossiern ein angenehmes Leben im Wohlstand bescheren.
Und mit Sicherheit ist der Ziegenkäse der hiesigen Bauern der beste, den man in ganz Karamaykos zu finden mag, die Wolle der gut genährten Schafe fein und zart, was sich auch in ihren Stoffen widerspiegelt.
Ja, man bezeichnet die Thariossier gerne als Kinder des Glücks und beneidet sie sogar ein wenig. Thariossier stehen in dem Ruf, das Leben zu genießen und immer auf den Füßen zu landen. Hier liebt man Geselligkeit in den Abendstunden, Musik und Tanz und weiß im Allgemeinen, wie man sich das Leben so angenehm wie möglich gestaltet.
Das bedeutet jedoch nicht, dass Thariossier faul wären – natürlich arbeiten sie hart für ihre Zufriedenheit, wissen jedoch um das Geheimnis, sich trotzdem Ruhe zu gönnen. Der Thariossier überhastet nichts und besitzt eine natürliche Gelassenheit, die ihn seine Umgebung erst genau beobachten lässt, bevor er handelt.
Folglich lässt sich die Bevölkerung von Tharios auch von den Geschehnissen in Philaidos nicht aus der Ruhe bringen. Revolutionäre Gedanken sind in diesem eher ländlich geprägten Gebiet fremd und so lässt man sich nicht von der Hysterie anstecken, die in Minos ausgebrochen ist.
Entsprechend wird Tharios noch immer von dem Fürsten Georgios Baras verwaltet, der zwar ein besorgtes Auge auf den Geschehnissen in Philaidos ruhen lässt, bei seinem Volk jedoch so beliebt ist, dass er sich vorerst keine allzu großen Sorgen um seinen Stand machen muss. Der Fürst gilt als volksnaher und gütiger Lebemann – es ist recht unwahrscheinlich, dass die Thariossier sich den Mühen unterwerfen, den fähigen Politiker zu stürzen, solange es ihnen unter seiner Herrschaft gut geht.

Khordas

Khordas, der Teil Karamaykos, der das berühmte Dareiusgebirge beheimatet, die legendäre Heimat der Götter, die sich auf dem höchsten Gipfel des Gebirges, dem Titanos, befinden soll, der weit hinauf in die Wolken sticht. Und tatsächlich fühlt sich so mancher Bewohner der Hauptstadt Athara, die sich am Fuße des Titanos in die Höhe windet, den Göttern besonders nah, was nicht verwunderlich erscheinen mag, wenn man diese weiße Marmorstadt erblickt, die von hohen Tempeln, Götterstatuen, gepflegten Gartenanlagen und plätschernden Brunnen geprägt ist.
Marxus selbst soll es gewesen sein, der Athara als Heim seiner treusten Kinder gegründet hat und so kann man hier allerlei Geschichten um das Erscheinen des Gottes und seine sehr menschlich anmutenden Abenteuer hören.
Doch das Dareiusgebirge ist in seiner Weite nicht nur das Heim der Götter. Auch viele monströse, mythische Gestalten sollen sich hier angesiedelt haben und die Legenden der Helden, die sich in die unergründlichen Tiefen der Höhlen im Inneren des Gebirges aufgemacht haben, um schöne Jungfrauen zu retten oder Monster zu erschlagen, die das Volk bedroht haben, sind nahezu unerschöpflich. Das berühmte Grollen, das von Zeit zu Zeit aus dem Gebirge hervordringt, ist die beste Nahrung für die Vorstellungskraft und lässt schnell eine gewaltige Hydra oder eine Chimäre vermuten, die in der der Dunkelheit lauert.
Auch heute genießt das Gebirge einen sehr zwiespältigen Ruf und zieht Abenteurer an, die in seinem Inneren unermessliche Schätze vermuten – oder auch die Hinterlassenschaften unglücklicher Helden, die ihre Mission erfolglos beenden mussten.
Die Khordaner, die sich in den Städten dieser Region angesiedelt haben, neigen ein wenig zur Überheblichkeit. Denn selbst wenn der Edeaglauben die alten Götter schon lange verdrängt hat, so war Khordas schließlich ihre auserwählte Heimat.
Trotzdem ernährt sich die Bevölkerung auf eine recht einfache und traditionelle Weise – denn der Fischfang ist es, der Khordas am Leben hält, neben den Bodenschätzen, die das Dareiusgebirge zu bieten hat.
In Khordas herrscht eine große Unsicherheit, ob man sich der Revolution in Philaidos anschließen soll. Der Adel zittert bei dem Gedanken an das, was kommen mag, während die einfache Bevölkerung noch zaudert. Schließlich sind die Khordaner kaum so kriegerisch eingestellt wie die Philaiden.
Doch der kluge und äußerst ambitionierte Fürst Vasilios Sophos sieht noch weitaus mehr in dieser Zeit des Umbruchs und des Neubeginns – denn böte sich nun, da das Land in Scherben liegt, nicht endlich die Gelegenheit zu einer Selbstständigkeit Khordas, die zuvor durch die Herrschaft des Königs kaum möglich war? Die Gespräche mit Emir Al-Gabir lassen Vasilios jedenfalls auf eine sehr rosige Zukunft für sich und sein Land hoffen, wenn er sich zu einer gewissen Zusammenarbeit bereit erklärt. Und an Redetalent und Überzeugungskraft hat es dem Fürsten noch niemals gemangelt.