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  • Larisa stand leise auf. "Wechselt in Ruhe eure Worte, ich gehe so lange aufs Deck und sehe mir unser Reisewetter an," sagte sie leise. Als sie Ranjas Frage hörte, blieb sie kurz stehen. Als sie sich umdrehte, hatte sie wieder ein Lächeln aufgelegt "Bis morgen, Kleine." Dann verließ sie die Kajüte mit geballten Händen und ärgerte sich über die ungerechte Welt.

  • Larisa schwieg dieses Mal. Diesen Moment wollte sie den beiden überlassen.

  • Larisa schüttelte unmerklich ihren Kopf. Dieser Mann... Sie setzte sich nun doch neben Karan und strich dem Mädchen sanft über die Wange. "Sicher wollte dein Papa nur ein zwei Tips im Umgang mit Kindern haben, oder?" Ihr Blick wanderte von dem Kind zu zu seinem Vater und enthielt wieder einmal die Botschaft ihren ja zu zustimmen.

  • Larisa sah zu Karan mit einem missfallenden Ausdruck im Gesicht. Ihr Blick glitt weiter zu der Kleinen und sie schenkte dem Mädchen ein Lächeln. "Es scheint als müsse sich dein Papa erst noch daran gewöhnen, dass er jetzt ein Papa ist." Sanft legte sie ihre Hand auf die Schulter des Mädchens. "Das kann er aber nicht, wenn du jetzt gehst." Ihr warnender Blick glitt zurück zu Karan. Dieser Mann sollte nur wagen dieses besondere Geschenk gehen zu lassen.

  • Ruf der Wüste

    Larisa Krylow - - Marabesh: Faridah

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    Ihr Blick sog sich an diesem Anhänger fest. Für einen kurzen Moment huschte ein schmerzvoller Schatten über das Gesicht der Wüstenreiterin. "Nun damit ist sicher, dass dein Vater tot ist. Die Frage ist vor allem, was du jetzt machen willst. Wo du hin willst." Ihre Stimme klang kühl, doch in Wahrheit verbarg sie ihren eigenen Schmerz dahinter. Sie konnte nicht verstehen warum ihr Vater sie und ihre Mutter so betrogen hatte.

  • Larisas Gesicht blieb ausdruckslos. "Ist das euer ernst?" fragte sie mit kühler Stimme. "Habt Ihr da nicht etwas entscheindendes vergessen?" Ihr Blick ging an ihm vorbei und ruhte auf dem kleinen Mädchen. Die Götter meinten es tatsächlich nicht gut mit ihr. Dieser Mann hatte ein Kind, vielleicht auch Geld, aber schien sich nicht wirklich für Familie zu interessieren.

  • Larisa runzelte zunächst die Stirn. Es schien fast als wäre dem Mann gleichgültig, dass seine Schwester gegangen war. Das sprach nicht für jemanden, der seine Familie liebte und ehrte. Auf der anderen Seite aber wirkte er freundlich gegenüber dem Kind, von dem er bis vor wenigen Augenblicken noch nichts gewusst hatte. Freundlich, aber unsicher. Ihr Blick glitt über die Beiden und Neid erfüllte ihr Herz. Jahre hatte sie gehofft ein Kind zu bekommen und doch war ihre Ehe kinderlos geblieben. Und d…

  • Larisa selbst war ebenfalls verwundert als Karan nun vertraulich seinen Arm um ihre Schulter legte und so unfreundlich auf Willi reagierte. Sowohl er als auch Sanjana verließen die Kajüte. "Ich glaube, ihr habt beide vergrault," sprach sie ihn direkt an.

  • Aktion: Ein neues Terra Edea

    Larisa Krylow - - Der Bote

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    Ja ja, das RL Bei mir ist es ja auch ruhiger geworden, aber ich vesichere trotzdem, dass ich noch immer da bin. Von daher CHAKA, dass wir alle gemeinsam hier wieder etwas Leben verbreiten...^^

  • Larisa war etwas verwundert über Willis Reaktion. Als ob es so unwahrscheinlich war, dass sie sich alle eine Kajüte teilen müssten. Sie musterte ihn ernst. Auch seinen Satz bezüglich Karans Schwester wusste sie nicht ganz zu deuten. Vollkommen ernst konnte er wohl nicht gemeint sein, denn sonst hätte ér es nicht hier gesagt. Dieser Mann schien schwer einzuordnen zu sein.

  • Larisa sah Wilhelm überrascht an. Zunächst verstand sie nicht, was er von ihnen wollte. Dann kam ihr ein Gedanke. "Schlaft ihr ebenfalls in dieser Kabine?" fragte sie überrascht. Nun es konnte schwierig werden, sollten sie wirklich alle ausgerechnet diese Kajüte erwischt haben. Immerhin galt es selbst auf einem Schiff sich als Frau nicht all zu sehr vor Männern zu entblößen. Dies konnte auch zu einer Gefahr werden, wie sie von einer Reisenden erfahren hatte.

  • Obwohl Larisa ihre Vermutung bestätigt sah, war sie dennoch überrascht als sie die Worte hörte. Das Mädchen, welches seine Mutter aus den Augen verloren hatte, hatte nun seinen Vater gefunden. Ein Zufall der keiner sein konnte, sondern nur Schicksal. Ein Wink der Naturgeister. Ein Lächeln stahl sich auf ihre Lippen und ihr Gesichtsausdruck wurde weicher. Sie sah zu Ranja und konnte ihre Fraude kam zurückhalten. Ein Strahlen erhellte ihr Züge nun. "Hast du gehört. Du hast deinen Papa gefunden," r…

  • Larisa war erstaunt, dass der Mann auf einmal so weich geworden war. Vor einem Moment schien es noch so als ob er Kinder nicht mochte und nun.....hielt er die Hand des Mädchens. Das machte den Mann in ihren Augen sympthischer, auch wenn sie nicht wusste, woher der Wandel kam. Gleichzeitig fühlte sie sich auf einmal furchtbar überflüssig. Sie war mit einem Mal unsicher, ob sie überhaupt mitgehen sollte. Vielleicht ... Sie wischte den Gedanken fort. Reiß dich zusammen, befahl sie sich. Denke nicht…

  • Larisa sah dem Geschehen zu. Das kleine Mädchen war tapfer und mutig. Ein Lächeln stahl sich auf ihr Gesicht, das aber nicht ohne Wehmut war.

  • Das schien in diesen Ländern eine Angewohnheit zu sein. Sich um Ratten zu kümmern. In ihrer Heimat meinte man mit um Ratten kümmern, dass man wieder eine tot geschlagen hatte. Wenn man ganz viele Rattenschwänze nach Hause gebracht hatte, gab es manchmal sogar eine Belohnung. Diesen Gedanken verschwieg Larisa lieber. Wahrscheinlich würden weder das Mädchen noch die Frau besonders erfreut sein solche Worte zu hören. Bei dem Gedanken der Ratte auch noch essen geben zu müssen, stellten sich ihre Nac…

  • Der Maskenball des Fürsten

    Larisa Krylow - - Palazzo Santorini

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    Larisa hörte einen Moment dem Gespräch über Wein anbau zu. Jedoch langweilte es sie. Wein gehörte nicht gerade zu ihren bevorzugten Getränken. Sie leerte das Glas in einem Schluck. Nur damit sie es nicht länger trinken musste. Da blieb sie lieber bei dem heimischen Vodja. Jedoch, wenn sie in diese Gesellschaft hinein wollte, musste sie sich vielleicht umstellen. Noch während sie darüber nachdachte, kam ein Kellner vorbei. Sie drückte ihm ihr Glas in die Hand und bestellte 3 Vodja. Als diese kame…

  • Larisa verzog das Gesicht als hätte sie auf etwas Saures gebissen. Eine Ratte auch noch füttern. Der Gedanke tat ihr in der Seele weh. Sie dachte an die Menschen, vor allem Kinder, die verhungert waren, weil sich Ratten über das gelagerte Essen für den Winter hergemacht hatten. Aber das Mädchen schien stur genug um ansonsten das Essen zu verweigern. Und das Mädchen sollte nicht verhungern. Larisa richtete sich ebenfalls auf und schüttelte die Beine kurz. Hocken konnte auf Dauer anstrengend werde…

  • Larisa entging das Misstrauen nicht und sie konnte es verstehen. Sie selbst fühlte sich etwas hilflos, war sie sich doch nicht sicher, was sie tun sollte. Das Kind konnte nicht mehr vom Schiff herunter. Sie könnten es höchstens im nächsten Hafen absetzen, aber dann wäre es wieder ganz allein. Sie sah zu den anderen beiden auf. "Als erstes sollten wir dir vielleicht einen Schlafplatz suchen," sie machte eine Pause,"und etwas zu essen?" fragte sie mit einem freundlichen Lächeln. Sie würde mit dem …

  • Larisa sah von Karan zu Saniana. Die beiden schienen sich zu kennen. Freunde, Geschäftspartner oder Geschwister...Ihre Überlegungen wurden je von Karans Ausbruch unterbrochen. Sie starrte ihn einen Moment an unsicher was sie sagen oder tun sollte. Sie war sich ja noch nicht mal sicher, was da genau passiert war. Kannte er die Mutter des Mädchens. Aber das hatte er ja gerade abgestritten. Wenn er sie aber nicht kannte, war sein usbruch unbegründet. Außer der Name erinnerte ihn an eine andere Frau…

  • Larissa beobachtete Karan dabei, wie er sich um das Kind kümmerte. Irgendwie hatte sie den Mann anders eingeschätzt. Ihr Blick glitt zu dem Schellenband. Wie lange das Kind nun schon ohne Eltern war? Der Maskenball lag schon ein bisschen zurück und wahrscheinlich hatte sie schon davor ihre Eltern verloren gehabt. Doch das Schiff hatte sich bereits in Bewegung gesetzt und verhinderte damit, dass das Mädchen wieder in die Stadt konnte. Falls es das vorgehabt hatte. Larissa lenkte ihre Aufmerksamke…